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Led Zeppelin - Jimmy Page

15.01.2011

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"Pagepictures"

James Patrick Page, geboren am 09.01.1944 in Heston (Middlesex).

 

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Memorabilia

Der Altar

 

 

Jimmy mit "doubleneck"

(1972)

 
 

Ein britischer Gitarrist - oder soll ich sagen ein SUPER-Gitarrist ? Er war Mitglied bei den Yardbirds, Mitbegründer von Led Zeppelin und  Mitglied bei The Firm. Ganz nebenbei war er ein überaus gefragter Studiogitarrist. Er favorisierte als E-Gitarren vor allem die Modelle "Les Paul" und "SG-Doubleneck" von Gibson. Spätestens mit seinen für viele Gitarristen vorbildhaften Songs "Stairway to Heaven" und "Whole lotta Love" stieg er in die Reihe der unsterblichen Gitarren-Virtuosen auf.

 
 

Juni 1972

Juni 1972

 
 

Er interessierte sich sehr für Okkultes, besaß eine entsprechende Buchhandlung und zog in das Haus, in dem einmal Aleister Crowley gewohnt hatte, ein. Dieser hatte den Ruf eines Satanisten und war Experte wenn es darum ging, Rückwärtsbotschaften in Lieder einzubauen. Jimmy Page hat angeblich beim Klassiker "Stairway to heaven" eine satanistische Botschaft eingeflochten oder einbauen lassen. Zumindest eine Strophe sei auch rückwärts abgespielt zu verstehen.

 
 

1972

 
 

Ganz nebenbei eröffnete er den Londoner Walk of Fame. Nach dem Vorbild des berühmten Hollywood Boulevard, auf dem sich zahlreiche Filmstars verewigen durften, soll diese "Meile" am Piccadilly Circus in London, eine Gedenkstätte für britische Musikgrößen werden.

 
 

1973

1973 mit doubleneck

1975

Earls Court 1975

Earl's Court 1975

 
 

Angefangen hat Pages Karriere Anfang/Mitte der 60er Jahre in diversen englischen Lokalbands. Schon mit Anfang zwanzig hatte er in den englischen Studios einen derart guten Ruf, dass er Jeff Beck nach dessen Ausstieg bei den Yardbirds ersetzte (zu Anfang spielten beide zusammen bei den Yardbirds).

Kurz darauf benannte sich das, was von den "New Yardbirds" übriggeblieben war, in Led Zeppelin um. Schon auf der ersten LP liess sich erkennen, was (nicht nur) auf "Led Zeppelin II" schliesslich 1969 perfektioniert wurde: Interessante, ausgefallenen Arrangements, bei denen auch starke keltische Einflüsse hörbar waren, sowie "klassische" Rockgitarrenriffs, "schwerer Blues"  und swingender Folksound. Diese Gitarrenriffs waren zusammen mit denen von Deep Purple schon damals die Grundlage für Hard Rock und Heavy Metal und ihr Wiedererkennungswert wird selbst heute äußerst selten erreicht.

 
 

Earls Court 1975

Earls Court 1975

Earls Court 1975

Silverdome 30-4-1977

Jimmy m. Yardbirds


 
 

Was Deep Purple für die klassikangehauchte Metal-Abteilung darstellt, ist Led Zeppelin für den mehr R&B-beinflussten Hard Rock. In Bezug auf die Vielfalt an Arrangementvariationen und die musikalische Weiterentwicklung, erlaubten sich Led Zeppelin, wie viele andere Bands der 70er, viel mehr Freiräume als heutige Bands. Bedingt durch Jimmy's intensive Auseinandersetzung mit dem Okkultismus, hatten Led Zep und ihre Musik damals immer auch schon etwas Mystisches an sich. Damit hoben sie sich musikalisch und vor allem auch textlich doch sehr von anderen Bands ab.

 
     

Jimmy's Towerhouse in Kensington

       
 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

.. to be continued ..