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Jimmy mit "doubleneck"
(1972)
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Ein britischer Gitarrist
- oder soll ich sagen ein SUPER-Gitarrist ? Er war Mitglied bei den
Yardbirds, Mitbegründer von Led Zeppelin und
Mitglied bei The Firm. Ganz nebenbei war er ein überaus
gefragter Studiogitarrist. Er favorisierte als E-Gitarren vor allem die
Modelle "Les
Paul"
und "SG-Doubleneck" von Gibson.
Spätestens mit seinen für viele Gitarristen
vorbildhaften Songs "Stairway to Heaven" und "Whole lotta Love" stieg er in die Reihe
der unsterblichen Gitarren-Virtuosen auf.
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Juni 1972
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Juni 1972
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Er
interessierte sich sehr für Okkultes, besaß eine
entsprechende Buchhandlung und zog in das Haus, in dem einmal Aleister
Crowley gewohnt hatte, ein. Dieser hatte den Ruf eines Satanisten und
war Experte wenn es darum ging, Rückwärtsbotschaften
in Lieder einzubauen. Jimmy Page hat angeblich beim Klassiker "Stairway to heaven" eine satanistische
Botschaft eingeflochten oder einbauen lassen. Zumindest eine Strophe
sei auch rückwärts abgespielt zu verstehen.
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1972
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Ganz nebenbei
eröffnete er den Londoner Walk of Fame. Nach dem Vorbild des
berühmten Hollywood Boulevard, auf dem sich zahlreiche
Filmstars verewigen durften, soll diese "Meile" am Piccadilly Circus in
London, eine Gedenkstätte für britische
Musikgrößen werden.
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1973
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1973 mit
doubleneck
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1975
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Earls
Court 1975
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Earl's
Court 1975
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Angefangen hat Pages
Karriere Anfang/Mitte der 60er Jahre in diversen englischen Lokalbands.
Schon mit Anfang zwanzig hatte er in den englischen Studios einen
derart guten Ruf, dass er Jeff Beck nach dessen Ausstieg bei den
Yardbirds ersetzte (zu Anfang spielten beide zusammen bei den
Yardbirds).
Kurz darauf benannte
sich das, was von den "New Yardbirds" übriggeblieben war, in
Led Zeppelin um. Schon auf der ersten LP liess sich erkennen, was
(nicht nur) auf "Led Zeppelin II" schliesslich 1969 perfektioniert
wurde: Interessante, ausgefallenen Arrangements, bei denen auch starke
keltische Einflüsse hörbar waren, sowie "klassische"
Rockgitarrenriffs, "schwerer Blues" und swingender Folksound.
Diese Gitarrenriffs waren zusammen mit denen von Deep Purple schon
damals die Grundlage für Hard Rock und Heavy Metal und ihr
Wiedererkennungswert wird selbst heute äußerst
selten erreicht.
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Earls
Court 1975
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Earls
Court 1975
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Earls
Court 1975
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Silverdome
30-4-1977
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Jimmy m.
Yardbirds
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Was
Deep Purple für die klassikangehauchte Metal-Abteilung
darstellt, ist Led Zeppelin für den mehr
R&B-beinflussten Hard Rock. In Bezug auf die Vielfalt an
Arrangementvariationen und die musikalische Weiterentwicklung,
erlaubten sich Led Zeppelin, wie viele andere Bands der 70er, viel mehr
Freiräume als heutige Bands. Bedingt durch Jimmy's intensive
Auseinandersetzung mit dem Okkultismus, hatten Led Zep und ihre Musik
damals immer auch schon etwas Mystisches an sich. Damit hoben sie sich
musikalisch und vor allem auch textlich doch sehr von anderen Bands ab.
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Jimmy's
Towerhouse in Kensington
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.. to be continued ..
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